WDR 2 mit Social Radio rund um die Fussball-Bundesliga

Der WDR-Hörfunk vertieft in der Saison 2013/2014 sein Bundesliga-Engagement und bringt die Spiele ins Social Web: Mit Start der neuen Bundesliga-Saison 2013/14 bindet WDR 2 mit seinem Format "Liga Live" jeweils samstags zwischen 14 und 18 Uhr über die eigene Homepage wdr2.de die Hörer aktiv ins Fussball-Geschehen ein.

Zum neuen Projekt Social Radio teilte WDR2 mit: "Über diese Plattform können Radio hörende Fußballfans über die Geschehnisse in den Stadien diskutieren sowie den Live-Reportern Fragen stellen. Auch per Twitter können sich die Hörerinnen und Hörer beteiligen und zum Beispiel Fotos an das Liga Live-Team schicken."

Radio-Reporter gehen auf Zuhörer-Kommentare live ein

Für das neue Fussball-Radio beobachten zwei neue "Social-Radio-Reporter" die Diskussionen im Netz. Die Radio-Reporter in den Fussball-Stadien gehen in ihren Live-Reportagen dann ebenfalls auf die Anregungen aus dem Social Radio ein. "WDR 2 Liga Live" schaltet weiterhin am Samstag ab 15.30 Uhr live zu den Partien der Fußball-Bundesliga, bis um 16.55 Uhr - wie gewohnt - die große Bundesliga-Konferenz im ARD-Hörfunk startet.

WDR-2-Sportchefin Sabine Töpperwien erläutert die neue Radio-Konzept: "WDR 2 ist das Stadion für zu Hause. Mit Social Radio können sich die Hörerinnen und Hörer ab sofort aktiv an der Liga Live-Sendung beteiligen". Besondere Computerkenntnisse seien für die Nutzung des Social Radios nicht nötig, versichert der WDR. Interessierte könnten ohne namentliche Anmeldung und ohne Passworteingabe während der Liga-Live-Sendungen direkt loslegen und mitdiskutieren.

WDR-Hörfunk erweitert sein Fussball-Angebot

Auch sonst baut der WDR-Hörfunk sein Bundesliga-Engagement aus. "1Live Elfer - die Fußballshow" startet früher und bleibt länger am Ball: Ab Montag, den 12. August, sprechen die Moderatoren Olli Briesch, Michael Dietz oder Tobi Schäfer bereits ab 18 Uhr mit Fußballexperte Christoph Biermann über die "schönste Nebensache der Welt". Die Reihe thematisiert künftig zwei Stunden lang die aktuelle Situation der Vereine in der 1. und 2. Bundesliga.

Autor: SN